Aktuelles & Veranstaltungen

November - Dezember 2018

Beten für den Frieden - Einstehen für den Frieden

Friedensgebet der Religionen -
montags 18:30 -18:50 Uhr am Baum der Religionen bei der Stadthalle Reutlingen

Ab November bis Weihnachten findet wieder jeden Montag das wöchentliche Friedensgebet der Religionen statt. Immer um 18.30 Uhr am Baum der Religionen neben der Reutlinger Stadthalle. Der Gesprächskreis Religionen lädt ein.
Bei jedem Friedensgebet der Religionen werden von verschiedenen Kirchen und Religionsgemeinschaften in der eigenen Tradition nacheinander Gebete für den Frieden vorgetragen und übersetzt. Vertreter der jüdischen Gemeinde, der Kirchen, der Moscheevereine und der Baha´i-Gemeinde.

Montag, 18:30 Uhr vom 5.November bis 17. Dezember
am Baum der Religionen beider Stadthalle Reutlingen

 

8. November 2018 | 18:30 Uhr | Marienkirche Reutlingen

80 Jahre Reichspogromnacht:
Mit dem Erinnern an gestern das Morgen gestalten

Gedenkstunde mit der Zeitzeugin Ruth Michel (geb. Rosenstock)
und Schülern der Theodor-Heuss-Schule

Vor 80 Jahren wurde in der sogenannten „Reichskristallnacht“ jüdischen Menschen in Deutschland vielfach Gewalt angetan und in dieser Nacht und den darauffolgenden Jahren unsägliches Leid angetan. Das soll nicht vergessen, sondern in Erinnerung gehalten werden! In der Reutlinger Gedenkstunde 2018 wird Ruth Michel, eine noch lebende Zeitzeugin, von der Verfolgung durch die Nationalsozialisten berichten. Ihren jüdischen Vater haben die Nazis Ende 1941 umgebracht. Sie selbst konnte als polnische Hilfsarbeiterin getarnt in Königsberg überleben.
Schülerinnen und Schüler der Theodor-Heuss-Schule werden unmittelbar aus dem damaligen Schulgeschehen in Zitaten vortragen, was sie zum Nationalsozialismus und zum Antisemitismus in dieser Zeit in Erfahrung gebracht haben.
Der gemeinsame Gang zur Gedenktafel für die in der Shoa ermordeten Reutlinger Juden wird die Gedenkstunde wieder abschließen.
Wegen des Shabbatbeginns am Abend des 9.11.18 findet die Gedenkstunde bereits am Donnerstag, dem 8.11., um 18:30 Uhr in der Marienkirche Reutlingen, statt.

 

8. September 2018

 

„Von meinen Früchten könnt ihr leben“

Tag der Schöpfung 2018: Ökumenischer Gottesdienst am 8.9. um 18 Uhr

 

Was an vielen Orten schon eingeführt ist, soll nun auch in Reutlingen aufgenommen werden: Die ökumenische Initiative, Anfang September einen Tag der Schöpfung zu begehen, wird in Reutlingen erstmals realisiert mit einem Ökumenischen Gottesdienst am Samstag, den 8. September. Dazu lädt die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen ein in die Christuskirche bzw. bei gutem Wetter in den Park bei der Christuskirche. Der von einem ökumenisch besetzten Team gestaltete Gottesdienst zum Thema „Von meinen Früchten könnt ihr leben“ beginnt um 18 Uhr. Nach dem Gottesdienst sind alle eingeladen zu einem Zusammensein mit Getränken und Snacks. 

 

 

 

 

 

 

14.-21. April 2018

 

»Kinderwunsch. Wunschkind. Unser Kind!«

 

Unter dem Motto »Kinderwunsch. Wunschkind. Unser Kind!« widmet sich die ökumenische Woche für das Leben 2018 dem Thema »Schwangerschaft und Pränataldiagnostik«. Es soll um eine kritische Auseinandersetzung mit den Methoden vorgeburtlicher Untersuchungen sowie den Möglichkeiten und Grenzen der Pränataldiagnostik gehen. Müttern und Vätern begegnet zuweilen eine gesellschaftliche Mentalität, die das neugeborene Leben auch nach problematischen Kriterien bemisst. Etwa wenn es heißt, dass ein mit Krankheit oder Behinderung geborenes Kind „heute nicht mehr nötig“ sei. Wird eine solche Haltung durch die diagnostischen Möglichkeiten in der vorgeburtlichen Phase unterstützt? Häufig ist der Umgang damit unreflektiert. Frauen und Paare bringen sie oft in tiefe Konflikte. Die Veranstaltungen in Reutlingen zeigen unterschiedliche Aspekte und Perspektiven vom Zusammenleben mit einem Kind mit Behinderung.

Die Ausstellungen "Hauptsache gesund!" und "Kinderbilder" bieten die Möglichkeit, über die starke Identifikation mit Betroffenen einen eigenen Standpunkt zum Thema pränatale Diagnostik zu entwickeln. Zu sehen vom 16.-21. April in der Citykirche.

Die zentrale Veranstaltung am 18.4.2018 in der Citykirche eröffnet Zugänge zum Thema über Theater (Die Tonne), Lesung und Bildimpressionen der Bloggerin Amelie Mahlstedt sowie einer Talkrunde mit Fachleuten, die ständig mit der Thematik befasst sind.

Am 18. und 21. April läuft jeweils um 16 Uhr im Programmkino KAMINO der Film "24 Wochen" mit Julia Jentsch und Bjarne Mädel in der Hauptrolle. Ein Paar erfährt, dass sein erwartetes Baby schwer krank sein wird und wird vor die Entscheidung gestellt: Soll es das Kind behalten?

Die Woche für das Leben ist eine jährliche Initiative der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Sie wird in der Regel nach Ostern ab Mitte April/Anfang Mai durchgeführt, in diesem Jahr vom 14. bis 21. April. 2018 findet die Aktion zum 28. Mal statt. 

> Flyer

 

Februar - November 2018

 

Blickwechsel 2018 – Bild des Monats extra

 

"Blickwechsel", eine Veranstaltungsreihe in Kooperation von Städtischem Kunstmuseum Spendhaus und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Reutlingen, startet im Februar im das vierte Jahr. An vier Donnerstagabenden – dem traditionellen Termin für Bild des Monats im Gespräch – treten Kunstwissenschaftler aus dem Spendhaus und Reutlinger Theologen in einen Dialog über ausgewählte Kunstwerke aus der Sammlung des Museums. Vor den Originalbildern bringen sie ihre jeweilige Sichtweise unter Beteiligung des Publikums zur Sprache. Musikalische Beiträge verschiedener Künstler aus Stadt und Region umrahmen die Abende.

Die Reutlinger Veranstaltungsreihe ist auch vor dem Hintergrund einer Entwicklung zu sehen, die in den letzten Jahren an vielen Orten zu beobachten ist und sich in verschiedensten Initiativen äußert. Es geht um die Annäherung von Kirchen und zeitgenössischer Kunst. Über Jahrhunderte gingen aus der Arbeit der Künstler für die Kirchen zahllose Meisterwerke hervor. Spätestens seit dem frühen 19 Jahrhundert ging dieser enge Bezug verloren. Kirche und zeitgenössische Kunst hatten und haben in der Moderne wenig Berührungspunkte. In den letzten Jahren wuchs aber die Einsicht, dass in beiden Bereichen im Grunde die gleich existenziellen Fragen gestellt werden und dass ein Dialog eine Chance für beide Seiten darstellen könnte.
So will die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Reutlingen mit denjenigen in der Gesellschaft in Dialog treten, die mittels der Künste mit eindrücklichem Ausdrucksvermögen existentielle Themen ansprechen. Das Kunstmuseum sieht für sich und seine Besucher in der Veranstaltungsreihe vor allem die Chance, Kunstwerke unter neuen Blickwinkeln zu befragen und damit vielleicht auch neu zu sehen.

Termine und Themen

Donnerstag, 22. Februar 2018, 18 Uhr, Kreuzkirche
"Kreuzeslast - Menschenlast" | HAP Grieshaber, Polnischer Kreuzweg (1967)
Bilder im Dialog zwischen Theologie und Kunstwissenschaft
Astrid Gilch-Messerer, Pfarrerin, Evangelische Kreuzkirchengemeinde Reutlingen
Dr. Ralf Gottschlich, stellvertretender Museumsleiter, Kunstmuseum Spendhaus
Musikalische Begleitung: Alfred Gross (Cembalo)

 

Donnerstag, 28. Juni 2018, 18 Uhr, Städtisches Kunstmuseum Spendhaus
„Kopf hoch?“ | Otto Lange, der Prophet Jeremias (1971) und Klaus Süß, Traurigkeit (1992)
Bilder im Dialog zwischen Theologie und Kunstwissenschaft
Marcus Keinath, Dekan, Evangelischer Kirchenbezirk Reutlingen
Herbert Eichhorn, Museumsleiter, Kunstmuseum Spendhaus
Musikalische Begleitung: Ellen Winkel-Lim (Cello)

Donnerstag, 27. September, 18 Uhr, Städtisches Kunstmuseum Spendhaus
„Flüchtiger Augenblick“ | Christiane Baumgartner, 1 Sekunde (2004)
Bilder im Dialog zwischen Theologie und Kunstwissenschaft
Thomas Münch, Dekanatsreferent, Katholisches Dekanat Reutlingen-Zwiefalten
Maren Keß-Hälbig, Volontärin, Kunstmuseum Spendhaus
Musikalische Begleitung: Jazzensemble der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde (Leitung: Kantorin Michaela Frind)

Donnerstag, 29. November, 18 Uhr, Städtisches Kunstmuseum Spendhaus
„Was ist mein Fetisch?“ | Damien Deroubaix, Stillleben mit Fetisch (2017)
Bilder im Dialog zwischen Theologie und Kunstwissenschaft
Prof. Dr. Jörg Barthel, Professor für Altes Testament, Theologische Hochschule Reutlingen
Martina Köser-Rudolph, stellvertretende Museumsleiterin, Kunstmuseum Spendhaus
Uli Gutscher (Posaune)

Weitere Infos  im Flyer

 

 

Januar 2018 

 

 

Tag des Gedenkens der Opfer des Nationalsozialismus

 

Bundespräsident Roman Herzog hat 1996 den 27. Januar zum Gedenktag für die Opfer nationalsozialistischer Gewalt ausgerufen.Aus diesem Anlass lädt ein vielfältig besetzter Vorbereitungskreis zu einer Reihe von Veranstaltungen in die Christuskirche ein. 

Mittwoch, 24. Januar 2018, 20:00 Uhr | Saal der Christuskirche (Lohmühlestraße 53)

 

Von emphatischer Zustimmung zu selektiver Widerständigkeit.

Das evangelische Württemberg 1933 bis 1945

Vortrag zum Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945

Als „einseitige und riskante Beziehung ungleicher Partner mit fatalem Ausgang“ wurde die Begegnung von Nationalsozialismus und Protestantismus jüngst von einem der renommiertesten Forscher zu dieser Thematik charakterisiert (Manfred Gailus). Zwischen seiner Einschätzung und der heroischen Erzählung des Kirchenkampfes, die als kirchennahes Geschichtsbild in der unmittelbaren Nachkriegszeit dominierte, liegen Welten.

In dem Vortrag soll versucht werden, unter Berücksichtigung des evangelischen Reutlingens zu einer differenzierten Bewertung der hochkomplexen, widersprüchlichen Geschichte der evangelischen Kirche im Dritten Reich zu gelangen – von der weithin emphatischen Zustimmung des Jahres 1933 bis zur Deutung der eigenen Geschichte nach 1945.

Referent: PD Dr. Norbert Haag, Stuttgart. Der Leiter des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart und Vorsitzender des Vereins für Württembergische Kirchengeschichte trat vielfach mit regionalkirchengeschichtlichen Arbeiten und Einzelstudien zur Kirche in der NS-Zeit hervor.

Veranstalter: Reutlinger Geschichtsverein in Zusammenarbeit mit der Ev. Kirchengemeinde Reutlingen West – Betzingen. 

 

 

Samstag, 27. Januar 2018, ab 17:00 Uhr | Christuskirche (Lohmühlestr. 30)

 

Tag der Opfer des Nationalsozialismus

 

Gedenkfeier - Gottesdienst - Ausstellung - Filmvorführung

17:00 Uhr - Gemeindesaal der Christuskirche:
Gedenkfeier mit Musik, Kerzenlicht, Gedanken und Erinnerungen werden die Feier prägen. Unter dem Thema „Leben achten und schützen - Zwischen Resignation und Widerstand - die Gustav-Werner-Stiftung in der Zeit des Nationalsozialismus“ wird die Haltung des diakonischen Trägers Gustav Werner Stiftung während dieser Zeit betrachtet.

Dazu gibt es am 24.1.2018, 20 Uhr, im Saal der Christuskirche einen einführenden Vortrag von Dr. Norbert Haag, Stuttgart, mit dem Titel:  „Von emphatischer Zustimmung zu selektiver Widerständigkeit. Das evangelische Württemberg 1933 bis 1945“.

18:00 Uhr - Christuskirche:
Samstagabendgottesdienst zum Thema

19:00 Uhr - Gemeindesaal der Christuskirche:
Kurzfilm „Unnütze Esser“ (mit Aussprache) - der neue Dokumentarfilm von Moritz Jakobi zur Euthanasie an Kindern in der Zeit des Nationalsozialismus

Die Gedenkfeier wird gestaltet von der Evangelischen und Katholischen Gesamtkirchengemeinde Reutlingen, ACK Reutlingen, BruderhausDiakonie, Diakonieverband und Caritaszentrum Reutlingen, Reutlinger Geschichtsverein, LWV Eingliederungshilfe Rappertshofen.
Ansprechpartner und Gastgeber für die Christuskirche ist Pfarrer Martin Burgenmeister.

 

November - Dezember 2017

 

 

Friedensgebet der Religionen

 

Ab 6. November bis 18. Dezember findet wieder jeden Montag das wöchentliche Friedensgebet der Religionen statt. Immer um 18.30 Uhr am Baum der Religionen neben der Reutlinger Stadthalle. Der Gesprächskreis Religionen lädt ein.

 

Bei jedem Friedensgebet der Religionen werden von verschiedenen Kirchen und Religionsgemeinschaften in der eigenen Tradition nacheinander Gebete für den Frieden vorgetragen und übersetzt. Es beten Vertreter der jüdischen Gemeinde, der christlichen Kirchen, der Moscheevereine und der Baha´i-Gemeinde.

Bitte eine Kerze mitbringen!

Kontakt: Evangelische Bildung - www.evang-bildung-reutlingen.de

 

 

 

 

 

 

 

9.11.2017

 

„Zwischen Hoffnung und Verzweiflung - der Leidensweg der Reutlinger Familie Maier“

 

 

Gedenkfeier zur Reichspogromnacht

 

Traditionell lädt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Reutlingen (ACK) in Kooperation mit der Stadt Reutlingen und der jüdischen Gemeinde am 9. November, um 18.30 Uhr in die Marienkirche zu einer Gedenkstunde zur Reichspogromnacht. Das Thema „Zwischen Hoffnung und Verzweiflung - der Leidensweg der Reutlinger Familie Maier“ entfalten Schülerinnen und Schüler vom HAP-Grieshaber-Gymnasium mit den sie begleitenden Lehrerinnen und Lehrern. Grundlage für die inhaltliche Gestaltung der Gedenkfeier sind Passagen aus hinterlassenen Briefen von Bea Maier. Für die Jugendlichen ist es immer wieder ein eindrückliches Erlebnis, sich mit der Vergangenheit zu befassen, und Anreiz, mit Empathie und Courage ganz bewusst heutigem Antisemitismus und fremdenfeindlicher Hetze zu widerstehen.
Julia und Maria Lerner von der Israelitischen Religions¬gemeinschaft werden wieder musikalisch mitwirken.
Den Abschluss bildet ein Lichterzug zur Gedenktafel an der Außenwand des Königsbronner Hofes gegenüber der Stadtbibliothek. Dort werden – wie in den vergangenen Jahren – von Joseph Rothschild jüdische Gebete gesprochen. Abschließend werden Kerzen aufgestellt und Blumen an der Gedenktafel niedergelegt. 

 

 

 

 

 

 

30. Novemeber 2017

 

Blickwechsel 2017 - Bild des Monats extra


"Blickwechsel" ist eine Veranstaltungsreihe in Kooperation von Städtischem Kunstmuseum Spendhaus und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Reutlingen. An vier Donnerstagabenden – dem traditionellen Termin für Bild des Monats im Gespräch – treten Kunstwissenschaftler aus dem Spendhaus und Reutlinger Theologen in einen Dialog über ausgewählte Kunstwerke aus der Sammlung des Museums. Vor den Originalbildern bringen sie ihre jeweilige Sichtweise unter Beteiligung des Publikums zur Sprache. Musikalische Beiträge verschiedener Künstler aus Stadt und Region umrahmen die Abende.

Den Kooperationspartnern geht es – im Kontext von Ausstellungen eher ungewöhnlich – darum, mit existenziellen Fragen und Themen auf vertraute oder unbekannte Werke der modernen und der zeitgenössischen Kunst zuzugehen. Dabei werden sowohl solche Kunstwerke befragt, die auf die traditionelle christliche Ikonographie zurückgreifen, als auch solche, die die bleibenden großen Themen mit einem eigenen individuellen Repertoire an Bildern und Formen behandeln.

 

Ort: Städt. Kunstmuseum Spendhaus, Spendhausstr. 4, Reutlingen
Termin: Donnerstag, 30. November, 18 Uhr

Zeiten(w)ende - HAP Grieshaber, Weltgericht, 1970


Prof. Dr. Jörg Barthel, Professur für Altes Testament, Theologische Hochschule Reutlingen
Martina Köser-Rudolph, stellvertretende Museumsleiterin, Kunstmuseum Spendhaus
Thomas Lambeck (Violoncello)


  

13.9.2017

ACK-Podium zur Bundestagswahl

Kandidat*innen am 13.9. im Gespräch mit den Kirchen

Wie immer vor Wahlen lädt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Reutlingen die Kandidatinnen und Kandidaten zum Gespräch.
Schwerpunktmäßig geht es um die Themen:
- "Spalten oder Teilen" - Wie viel Solidarität braucht unsere Gesellschaft?
- "Partner oder Störfaktor" - Welche Bedeutung haben die Kirchen für die Politik?
Impulse dazu geben Dr. Stefan Meißner (Kath. Kirche) und Christoph Klaiber (Evang.-meth. Kirche).
Zugesagt für das Podium haben die Bundestagskandidatinnen und -kandidaten der parlamentarischen Parteien. Die Gesprächsrunde moderiert Günter Mahler (Baptisten).